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Kindheit
Schon in meiner Kindheit bemalte ich zum Leidwesen meiner Eltern Garagenmauern und zwang meine
Freundinnen, es mir gleich zu tun. Als Bastlerin und Malerin machte ich mir so in meinem Freundeskreis einen ersten Namen ("die Verrückte"). |
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Pubertät
Meine freien Nachmittage verbrachte ich mit der Plakatgestaltung für
verschiedene Feste in der Schule, während meine frühreifen Kollegen ihre
Zeit damit verbrachten, heimlich ihre erste Zigarette zu rauchen. |
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Modeschule
Als Mannequin am Laufsteg im siebenten Himmel schwebend, verwirklichte ich meine kleinkindlichen Prinzessinnen-Träume und führte jene eigenen Modelle vor, die ich vorher auf Papier entworfen und
koloriert hatte. |
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Pädagogische Akademie
Das Zitat "Malen ist eine andere Form von Fühlen" meines damaligen Zeichenlehrers prägte nachhaltig meine Einstellung zur Kunst, im Besonderen zu Aquarellen. |
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Brotlose Kunst
Während einer Zeit des Wartens und des Darbens entdeckte ich die Malerei neu. Pinsel und Aquarell-Papier und
Staffelei halfen mir, die Wartezeit auf einen Arbeitsplan als Lehrerin zu überbrücken.
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Der Schritt in die Öffentlichkeit
Im Mai 2001 trat ich erstmals den Schritt in die Öffentlichkeit an. Anlässlich eines Schulfestes präsentierte ich meine Aquarelle in der Sonderschule
Stollhofen.
Ausblick
Neben der Perfektionierung meiner Aquarelltechnik, strebe ich die Arbeit mit Acryl und Öl an, um die Palette meiner Malinstrumente zu bereichern und mir selbst neue Welten zu erschließen.
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Alle Rechte vorbehalten. Copyright der Bilder
bei Fr. Renate Fuchs.
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