Bauen & Wohnen

Wohnungen als auch Einfamilienhäuser stehen in Furth bei Göttweig den Familien zur Verfügung. Rund 3000 Personen mit Hauptwohnsitz und 500 Personen mit Nebenwohnsitz sind rund um den Göttweiger Berg angesiedelt. Als eine der räumlich kleinsten Gemeinden im Bezirk Krems erstreckt sich das Gemeindegebiet auf rund 12,37 km2 – dies ergibt im Vergleich zu anderen Gemeinden des Bezirks eine relativ hohe Besiedlungsdichte.

Furth bei Göttweig weist eine ländlich dominierte Gegend mit hervorragenden Naherholungsbereichen auf. Die im Laufe der letzten Jahrzehnte in Bauland umgewidmeten Gebiete, sind mittlerweile zum Großteil besiedelt. Um günstigen Wohnraum zu schaffen, wurde auch auf verschiedene Projekte mit Wohnbaugesellschaften gesetzt.

Durch Bauträger wie Gebau-Niobau oder der GEDESAG Krems sind im Ortsgebiet von Furth einige Wohnanlagen entstanden. Sowohl Reihenhäuser als auch verdichteter Wohnbau mit mehreren Wohneinheiten sind zu finden. 

Der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Marktgemeinde ist hier abrufbar. In der Legende finden Sie den Kataster, Raumplan, Bebauungsplan,  Entwicklungskonzept, Gefahrenzonenplan, Wildbachverbauung und ausgewiesene Hochwasserflächen. 


Zonen zum Schutz des baukulturellen Erbes in Furth

Das Gebiet der Marktgemeinde Furth bei Göttweig gehört in weiten Teilen zur Welterberegion Wachau und weist eine hohe Dichte an schützenswerten Bauwerken auf.

Der Großteil des Gemeindegebiets ist als Pufferzone definiert – besonders historische wertvolle Teile, wie das Stift Göttweig oder der alte Ortskern von Klein-Wien sind als Kernzone markiert. Die Marktgemeinde Furth bei Göttweig arbeitet seit dem Jahr 2015 aktiv im Kreis der Welterbegemeinden mit und verfolgt so auch die im Managementplan festgelegten Ziele. 

Eines davon ist der Schutz des baukulturellen Erbes der Wachau und die Einführung entsprechender Schutzzonen nach §30(2) Z1 NÖ ROG – den sogenannten Wachauzonen.  Der Gemeinderat der Marktgemeinde Furth bei Göttweig hat im vergangenen Jahr den einstimmigen Beschluss gefasst, die Einführung solcher „Zonen zum Schutz des baukulturellen Erbes“ (kurz Schutzzonen) in der Gemeinde umzusetzen.

Nach dem Beitritt der Marktgemeinde Furth bei Göttweig zur LEADER-Region Wachau-Dunkelsteinerwald ist die Etablierung von Zonen zum Schutz des baukulturellen Erbes in der Marktgemeinde Furth bei Göttweig im Rahmen der Lokalen Entwicklungsstrategie erfolgt.

Behandelt im Projektauswahlgremium: 20.9.2023
Projektträger: Marktgemeinde Furth
Fördersatz: 70%
Laufzeit: 22.9.2023 - 21.9.2025
Kostenhöhe: € 30.285,10
Fördersumme: € 21.199,57
Mit Unterstützung von Bund, Land NÖ und Europäischer Union (LEADER).

Banner Förderstellen für Schutzzonen


Für Fragen rund ums Thema Bauen steht Ihnen das Team des Bauamtes gerne zur Verfügung. Um Anliegen rund ums Wohnen (Wohnsitzmeldungen usw.)  kümmert sich unser Bürgerservice.