Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Die Ergebnisse aus der Ideenwerkstatt
Ausbau der Volksschule, Kulturstadl, betreutes Wohnen – drei Tage lang haben wir gemeinsam mit dem Büro nonconform bei der Ideenwerkstatt Inputs für unsere neue Ortsmitte gesammelt. Das Ergebnis sind hunderte Einreichungen aus in Summe 28 Ideenboxen, einer digitalen Ideenbox, dem offenen Ideenbüro, Gesprächen mit Schulklassen sowie Führungen durch das Projektgebiet, Abendveranstaltungen und einem Mittagessen. So bunt gemischt wie die Ideen, so waren es auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: vom Schulkind bis zum Pensionisten – Bürgerinnen und Bürger aus Furth, Palt, Aigen, Steinaweg, Klein-Wien, Oberfucha und Göttweig ergriffen die Chance zur Mitgestaltung unserer Heimatgemeinde. Das freut auch Bürgermeisterin Gudrun Berger: „Die Marktgemeinde Furth bei Göttweig sowie das Benediktinerstift Göttweig sind als Projektpartner begeistert, dass so viele die Gelegenheit zur Mitsprache nutzten.“

Hier finden Sie die Schlusspräsentation!

So geht’s weiter
Die präsentierten Ergebnisse aus der Ideenwerkstatt erscheinen zwar bereits relativ konkret, die finalen Pläne müssen jedoch erst noch ausgearbeitet werden. Das Team von nonconform zieht sich nun zurück, um Anfang 2020 das Protokoll zur Ideenwerkstatt und Ende 2020 einen Masterplan vorzulegen. Dafür müssen noch viele Fragen rund um Planung, Finanzierung, Wirtschaftlichkeit und Verkehr beantwortet sowie einzelne „Machbarkeitspakete“ geschnürt werden, die anschließend vorangetrieben werden können. So wird verhindert, dass beispielsweise der Ausbau der Volksschule warten muss, nur weil noch nach einem geeigneten Wirt gesucht wird. Der Masterplan bildet dann die Basis für einen Architekturwettbewerb Ende 2020, der von einer Jury aus Vertretern der Gemeinde Furth, Vertretern des Benediktinerstifts Göttweig und unabhängigen Architekten geleitet wird. Danach werden die Pläne schrittweise realisiert.